Der Hobby-Blog

Mein Blog zu Familie und Erziehung

Erstaunlich, wie befreiend das ist: Gurken, Essig, Wasser, Zucker, Gewürze. So steht es auf den Einweckgläsern im Supermarkt als Inhaltsangabe. Aber man kann es auch als Rezept begreifen, denn mehr gehört wirklich nicht dazu. Und schon ist man ihn los, den Supermarkt. „Selber“, hat Sophia immer gesagt, und gemeint hat sie „Ich will das selber machen, alleine, ohne Hilfe“. Weil Hilfe abhängig macht. Alles, was man nicht selber machen kann, macht abhängig. Werden Kinder in Zukunft programmieren können müssen? Wahrscheinlich, weil sie sonst zu Gefangenen von Unternehmen werden, die machen, was sie wollen, ohne dass wir als Kunden kontrollieren können, ob das gut ist oder schlecht. Und müssen Kinder saure Gurken einlegen? Unbedingt! Aus denselben Gründen. Befreiung!

Das Prinzip ist uralt und einfach: Gemüse werden getrocknet, oder zumindest entwässert, und dann eingelegt: in Säure, Lake oder Öl. Fertig. Manches ist danach ein Jahr oder noch länger haltbar. Es ist lecker. Es sieht wahnsinnig gut aus im Regal und es ist selbst gemacht, was bedeutet, es ist ein gutes Geschenk für Leute, die nicht wissen, wie einfach es ist. Ich habe 20 Sekunden gebraucht, um zu lernen, wie man saure Gurken macht. Und ich bin offensichtlich langsam: Ich brauche nur 15 Sekunden, um es weiterzugeben. Man schneidet Einlegegurken in Scheiben, lässt sie über Nacht in Salz liegen, bringt am nächsten Tag Essig mit Zucker, Senfkörnern und Dill zum Kochen, füllt die abgespülten Gurken in ein steriles Glas, gibt den heißen Essig drauf, Deckel zu, fertig. Und wieder etwas gelernt. Manche nennen es Einwecken. Ich nenne es Selbstermächtigung.

Die befriedigendsten Momente beim Kochen sind normalerweise die Moves und die Magie. Mit dem Messer hacken. Aus dem Handgelenk den Inhalt der Pfanne wenden. Wenn sich im Topf die Konsistenz ändert. Aufgehen, glasig werden, eindicken. Aber das hier hat nichts davon. Alles sieht aus, wie es eben aussieht, absurd unverändert von roh zu eingelegt. Ein Glas mit Mixed Pickles enthält so viel und dabei praktisch nichts, was man nicht sieht – und der wirklich befriedigendste Moment dabei ist, wenn man Gläser mit diesen zweiteiligen Blechdeckeln benutzt, die sich einwölben, wenn der Inhalt kälter wird und die Luft sich zusammenzieht, so dass ein Unterdruck im Glas entsteht. Es ist ein Knacken. Wunderschön, weil es zeigt, dass alles funktioniert hat. Ein Signal, dass die Arbeit getan ist. Knack! Wie eine Fanfare. Das Glas ist sicher. Mehr noch, die Pickles sind sicher, und sie halten sich ewig, das heißt: Die Zukunft ist gesichert. Knack.

Sophia mag nichts Saures, so wie die meisten Kinder, aber sie mag schneiden. „Ich mach das selber! Alleine!“ Sie schichtet auch gerne in Gläser, wobei man aufpassen muss, dass die Gläser erstens steril sind und dass man deshalb nicht hineinfasst, und dass „steril“ zweitens auch heißt, dass man sich daran verbrühen kann. Messer, Hitze, Dampf und Naschen – Sophia und ich lieben dieselben Dinge in der Küche. Aber ich mag auch noch Saures.

Drei unterschiedliche Arten probieren wir aus: sauer einlegen, sauer einkochen und in Öl einlegen. Es geht natürlich noch viel mehr: einlegen in Salzlake zum Beispiel, aber man muss sich entscheiden. Außerdem sind Sophia und ich nur so halbgut zum echten Haltbarmachen zu gebrauchen, weil wir uns zu schnell langweilen. Eigentlich ist das Einwecken natürlich so gedacht, dass man dann, wenn die Gurken reif sind, die überschüssigen einweckt, damit man im Winter noch etwas davon hat. Gurken, Gurken, Gurken, bis alles weg ist. Kistenweise. Aber wir wecken lieber zehn verschiedene Sachen ein, was nicht besonders ökonomisch ist. In den Rezeptbüchern, die ich gewälzt habe, beziehen sich die Angaben meistens auf Mengen bis zu zweieinhalb Volumenliter, also zum Beispiel für fünf Pfundgläser Eingewecktes. Das ist natürlich nicht Fisch und nicht Fleisch, aber immerhin realistisch. Wir machen keine echte Lagerhaltung im Keller, und in der Wohnung haben wir gar nicht genug Platz für 50 Gläser von irgendwas. Allerdings sagt meine Erfahrung, dass es bei keinem Rezept, das ich probiert habe, mit den Mengen am Ende so hinkommt, wie es da steht. Ich würde deshalb in jedem Fall immer ein paar kleinere Weckgläser besorgen, um die übrig bleibenden Restmengen unterzubringen. Oder man hat halb volle Gläser, was allerdings auch nicht wirklich schlimm ist. Kochen ist zumindest für mich oft der einzige Moment am Tag, an dem ich Natur in der Hand habe. Alles andere, was ich anfasse, ist von Menschen gemacht. Das macht es für mich doppelt schön. Ich schnippel gerne große Mengen Zeug weg.

Ich habe Kochen erst spät gelernt, als ich Student war und mein Geld als Aushilfe in einer Restaurantküche verdient habe, und so schneide ich auch: schnell und rücksichtslos – Paprika quer, das heißt, ich schneide unten einen Deckel ab und so viele Ringe, bis ich fast die Plazenta mit den Samen streife, und dann drücke ich den Strunk mit allem von oben durch den offenen Boden heraus. So geht es schneller. Ich schäle Zwiebeln großzügig, weil sie billig sind, billiger jedenfalls als die Zeit die es braucht, vorsichtig die äußerste Haut abzuziehen. Zack, zack. Und ich schneide Maiskörner einfach mit einem kleinen Messer vom rohen Kolben herunter, weil ich keine andere Art des Auslösens gefunden habe, die zu meinem Rhythmus passen würde.

Heute, zu Hause, ist Kochen mehr Meditation als alles andere, und so behandle ich es. In Wahrheit benutze ich die meisten Rezepte ab dem zweiten Mal nur noch zur groben Inspiration und als Einkaufsliste. Beim Einwecken funktioniert das sehr gut. Man kann kaum grobe Fehler machen, am Ende schmecken die Dinge möglicherweise unterschiedlich, aber immer irgendwie gut. Wir haben also viel auf einmal gemacht, viel durcheinander, und man braucht mindestens zwei Durchgänge an aufeinanderfolgenden Tagen, wegen der vielen Trocknerei. Ich schlage deshalb eine Session vor, bei der man drei verschiedene Arten des Einlegens ausprobieren kann, und zwar so:

1. Sauer einlegen: Gurken, sauer und süßsauer, Mixed Pickles, Silberzwiebeln, Sandwichoder auch Butterbrot-Pickles. 2. Sauer einkochen: Mais-Paprika-Relish. 3. In Öl einlegen: Mediterranes Gemüse, Paprika- oder auch Chili-Schoten, ofengetrocknete Tomaten.

 

Die Tomaten sind irre. Im Ofen getrocknet werden sie nicht ganz trocken, also nicht wie die verschrumpelten, sonnengetrockneten. Am besten nimmt man deshalb eine Sorte, die nicht so viel Glibber drin hat, zum Beispiel Flaschentomaten. Da die nicht sofort zu bekommen waren, behelfen Sophia und ich uns mit normalen Strauchtomaten, die gehen zur Not auch. Am ersten Tag halbiert man sie und legt sie mit der offenen Seite nach oben auf ein Backblech. Wegen der Sauerei kann man es mit Alufolie auslegen. Ich persönlich schrubbe das Blech aber lieber hinterher. Dann beträufelt man die Tomaten mit Olivenöl, bestreut sie mit Zucker und Salz und gibt ein bisschen gehackte Minze drüber. So kommen sie in den Ofen, bei 50 bis 60 Grad und leicht offener Tür – wir klemmen dazu einen Holzlöffelstiel ein – und da bleiben sie für immer. Zumindest fühlt es sich so an. Acht bis zwölf Stunden. Und in den ersten Stunden sieht man überhaupt nichts. Es ist, als würde man der Wäsche beim Trocknen zugucken. Pures Zen. Oder auch: stinklangweilig. Deshalb ist es gut, das als erstes erledigt zu haben, dann kann man alles andere machen.

Jetzt kommen die sauren Gurken, wir schneiden Einlegegurken in grobe Scheiben, in einer Schüssel heben wir reichlich Salz unter und lassen das Ganze unter einem Tuch, es darf ziehen bis morgen. Für die Sandwich-Pickles legen wir die geschnippelten Gurken beiseite. Weißweinessig mit Wasser, je nach Geschmack, aber höchstens eins zu eins, mit Zucker und Gewürzen zum Kochen bringen. Für süßsaure Gurken Apfelessig und Wasser nehmen. Das heiße Zeug einwecken. Fertig. Dann blanchieren wir in rauen Mengen Gemüse. Für alle Nichtangeber: Blanchieren ist nur ein schickes Wort für kurz in Flüssigkeit oder Dampf brühen. Auch da gibt es zwei Wege: Das mediterrane Gemüse kann man sehr gut einzeln in einer Mischung aus Essig, Zucker und etwas Salz blanchieren, die weichen Gemüse nur zwei bis drei Minuten, feste wie Karotten bis sie bissfest sind, das sind bei uns acht bis zehn Minuten. Dann alles auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen. Dann füllt man es mit Kräutern in sterile Gläser und bedeckt es mit Olivenöl. Fertig.

Nebenbei blanchieren wir Gemüse in kochendem Wasser: die Perlzwiebeln – vor allem, damit man sie leichter schälen kann – aber auch testweise Maiskölbchen und Würfel von Roter Beete. Letztere wecken wir jeweils in heißem Essig mit etwas Zucker und Salz ein, das Ergebnis wird später seriös lecker sein. Auch die Gurkenscheiben für die Sandwich-Pickles werden kurz mit kochendem Wasser überbrüht und dann abgeschreckt.

Die Zwiebeln legt man für 24 Stunden in Salzlake im Mischverhältnis von etwa 1 : 10. Bei uns sind es 60 bis 70 Gramm Meersalz auf einen Dreiviertelliter Wasser. Wasser und Essig nach Geschmack (Vorschlag im Verhältnis eins zu eins) im Edelstahltopf ein paar Minuten kochen und dann heiß über die Zwiebeln geben. Genauso verfährt man mit dem kleinen Gemüse für die Mixed Pickles, es muss aber nur ungefähr halb so lang in der Lake einweichen, also lediglich über Nacht. Inzwischen riecht übrigens schon die komplette Wohnung nach Essig.

Zu probieren gibt es noch nicht viel: Das mediterrane Gemüse kann man knabbern, richtig gut ist es erst nach ein paar Tagen, und dann muss es auch recht flott verbraucht werden, es hält bei Weitem nicht so lange wie sauer eingelegtes.

Als letzten Schritt von Tag eins rösten wir hübsche, längliche Paprikaschoten. Das geht sehr gut unter dem Grill im Ofen. Weil im Ofen aber schon die trocknenden Tomaten sind, machen wir es in der Grillpfanne: Fünf Minuten von jeder Seite, bis die Haut an manchen Stellen schon schwarz ist und aufplatzt, dann lässt sie sich sehr leicht abziehen. Die gehäuteten Paprika legt man in Zitronensaft und Salz ein, wieder über Nacht. Wer mag, packt ein paar Knoblauchzehen dazu. Das wäre alles, bis morgen. Wenn man jetzt aufhören könnte. Doch es gibt da einen Fehler im System: Wenn man nur einweckt, hat man nichts, was man probieren kann – also naschen. Kochen und nicht dabei essen ist Unsinn. Deshalb würde ich nebenbei, falls noch eine Flamme auf dem Herd und Kapazität im Hirn frei ist, das Mais-Paprika-Relish einkochen, davon kann man sofort essen.

Am nächsten Morgen sind die Tomaten schön angeschrumpelt, aber noch geschmeidig. Spät abends habe ich den Ofen ausgeschaltet und die Tür zugeklappt, und jetzt sehen sie göttlich aus und kommen mit ein, zwei Rosmarinzweigen ins Glas. Man kann Chilis und Knoblauch dazutun. Dann füllt man das Glas mit einem guten Olivenöl auf, so dass alles bedeckt ist. Das in Olivenöl eingelegte Gemüse hält nicht so lange wie in Essig eingewecktes, weil das Öl nicht konserviert, sondern nur luftdicht abschließt, und in den Gläsern kein Vakuum entsteht – wir arbeiten ja nicht mit Hitze. Deshalb sind zwei Dinge wichtig: Man muss vorsichtig alle Lufteinschlüsse aus den Tomaten rühren und das Glas muss natürlich innen steril sein. Und schon ein paar Tage später sind die Tomaten irrwitzig lecker, und das Öl kann man super über Pasta geben. Schon das ist toll. Aber das ist nur der kleinste Teil des Spaßes oder Stolzes oder was auch immer einen überfällt, wenn man diese unwirklich schönen Tomaten im Glas sieht, in der goldenen Schwerelosigkeit des Olivenöls. Es ist, als hätte man die Welt überlistet und selbst etwas geschaffen, das sonst Profis oder Maschinen vorbehalten ist.Einwecken ist die beste Form von Selbstgemacht, schöner, echter, richtiger als alles andere.

Und so geht es weiter: mit den Gurken, den Pickles, der Paprika, Glas um Glas. Die Küche riecht noch mehr nach Essig. Es beißt fast in den Augen und Sophia ist längst verschwunden, weil ich sie zu oft von dem Topf mit dem kochenden Wasser weggescheucht habe, in dem ich die Gläser abkoche. Aber ich bin auf einer Mission hier, ich bin nicht Vater, sondern Oma, ich wecke ein. Ich konserviere für den Winter. Ich packe Leben in Gläser. Und ich lache dabei. Einfach, weil es geht.

Adresse der Quelle:

http://www.nido.de/artikel/junges-gemuese/

Rezepte: Hans Gerlach

Es wird mal wieder Zeit für etwas Abwechslung auf dem Abendbrottisch? Wir hätten da ein paar leckere Ideen!

 

Falafel mit Kräuterjoghurt und Quittenchutney (4-6 Portionen)

Das braucht man:
500 g Kichererbsen (trocken)
2 Knoblauchzehen
200 g Zwiebeln
1 Bund Koriander oder Petersilie
1 getrocknete Chilischote
je 1 TL Piment, Koriander und Kreuzkümmel
1 Prise Zimt
1 TL Salz
½ TL Backpulver
100 g Sesam
neutrales Öl zum Ausbacken

Joghurtdip:
1 Bund Dill
½ Gurke
Salz
Kreuzkümmel
250 g Rahm-joghurt 10%
etwa ½ TL Harissa

Quittenchutney:
250 g Schalotten
500 g Quitten
150 g Datteln oder getrocknete Aprikosen
1 gestr. TL Salz
100 g Zucker
2 EL Sonnenblumenöl
1–3 Chilischoten
1 TL Ras el-Hanout (oder ½ TL Kreuzkümmel)
2 Bio-Orangen
125 ml Apfelessig

So geht´s:

Falafel
1. Kichererbsen in reichlich kaltem Wasser 24 Stunden quellen lassen.
2. Dill waschen, trocken schütteln und hacken. Gurke schälen, längs halbieren, die Kerne herauskratzen. Das Fruchtfleisch grob raspeln, salzen und in einem Küchentuch fest ausdrücken. Gurke, Joghurt und Dill mischen, mit Salz, Harissa und Kreuzkümmel abschmecken.
3. Kichererbsen abgießen, abtropfen lassen. Knoblauch und Zwiebeln schälen, Koriander waschen, trocken schütteln, alles grob würfeln und hacken. Alles zusammen durch den Fleischwolf lassen (feine Scheibe) oder im Blitzhacker nicht zu fein pürieren. 2 Stunden ruhen lassen, dann mit den Gewürzen und Backpulver (ohne den Sesam) ein zweites Mal durch den Wolf lassen oder durchmixen.
4. Mit einem Esslöffel walnussgroße Teigportionen abstechen. Einen Teller mit nicht zu viel Sesam bestreuen, Falafel darin wenden, flach drücken oder zu Kugeln formen und beiseite legen. Eine große, beschichtete Pfanne 0,5 cm hoch mit Öl füllen (für Kugeln eher 3 cm). Erhitzen, bis von einem ins Fett geworfenen Kräuterblättchen sofort Bläschen aufsteigen. Falafel in mehreren Portionen nacheinander goldbraun ausbacken, gut abtropfen lassen. Falafel mit Joghurtdip und Quittenchutney servieren.

Quittenchutney
1. Schalotten schälen, in Scheiben schneiden. Quitten waschen, vierteln, dabei das Kernhaus entfernen, das Fruchtfleisch auf einer groben Reibe zerkleinern. Datteln entkernen, schälen und grob schneiden. Alles in einen Topf geben, salzen und mit Zucker mischen. 20 Minuten ziehen lassen.
2. Chilischoten waschen und in Ringe schneiden, zusammen mit Ras el-Hanout zu den Quitten geben. Orangen waschen, die Schale einer Orange hauchdünn abschälen, den Saft von beiden Früchten auspressen, beides zu den Quitten geben und 20–40 Minuten bei schwacher Hitze garen. Dabei den Deckel auflegen, erst kurz vor Schluss abnehmen, den Essig und das Öl zugeben und bei größerer Hitze marmeladenartig einkochen. Harte Quittensorten benötigen eine deutlich längere Garzeit als weiche Sorten – falls die Flüssigkeit knapp wird, bevor die Quitten weich sind, noch etwas Wasser zugeben. Für die Kinder einen Teil ohne Chili zubereiten.
3. Das fertige Chutney in sterilisierte Schraubdeckelgläser füllen und wie Konfitüre lagern.

 

Erstmals erschienen auf:

www.nido.de

1 Portionen
Arbeitszeit: 30 Min.
Back-/Kochzeit: 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Kalorien p. P.: keine Angabe

Zutaten – das braucht ihr:

  • Cocktailsoße
  • 200 g Salatcreme oder Mayonnaise
  • 1 EL Schlagsahne
  • 2 EL Tomatenketchup
  • 1 EL Weinbrand oder Cognac
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • ½ TL Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver
  • 3 Paprikastreifen als Garnitur
  • Kokos-Erdnuss-Dip
  • 150 g cremige Kokosmilch
  • 100 g Erdnussbutter
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1 fein gehackte Chilischote
  • ½ TL Salz
  • Honig-Senf-Dip
  • 150 g saure Sahne
  • 3 EL Salatcreme oder Mayonnaise
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • Kräuter-Dip
  • 2 Scheiben Toastbrot oder Brötchen
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Essig (Wein- oder Balsamico)
  • 200 ml Olivenöl
  • 1 Bund gemischte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Rosmarin oder Thymian)
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer

So geht’s:

Cocktailsoße: In eine Schüssel Salatcreme oder Mayonnaise, Schlagsahne, Tomatenketchup und Weinbrand bzw. Cognac geben. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer bzw. Chilipulver würzen. Alles gründlich miteinander verrühren und mit einigen Paprikastreifen garnieren

Kokos-Erdnuss-Dip: Die geschälten Knoblauchzehen fein hacken. Die Chilischote entkernen und ebenfalls hacken. Die cremige Kokosmilch in einen Topf schütten. Gehackte Knoblauchzehen und Chilischote sowie die Erdnussbutter oder –creme auch in den Topf geben. Mit einer Prise Salz würzen und dann alles unter Rühren erwärmen, jedoch nicht kochen. Danach in eine Schüssel umfüllen und eventuell mit einigen Erdnusskernen garnieren.

Honig-Senf-Dip: Saure Sahne, Salatcreme oder Mayonnaise, Honig und Senf in eine Schüssel geben. Kräftig mit Pfeffer und Salz abschmecken und alles gründlich verrühren. Optional mit schwarzen Senfkörnern oder einem Kräuterzweig garnieren.

Kräuter-Dip: Das Toastbrot entrinden und in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und in größere Stücke schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und hacken. Alles in ein geeignetes Gefäß geben und Essig sowie Olivenöl hinzufügen. Optional mit Pfeffer und Salz würzen. Dann alles fein pürieren. In eine Schüssel umfüllen und mit einem Kräuterzweig garnieren.

Zusatzinfo:

Vier verschiedene und schnell zubereitbare Dips bzw. Soßen, die eine breite Palette an Geschmacksnuancen abdecken. Universell für Buffet, Raclette, Heißer-Stein-Grill oder Fondue verwendbar.

Link zur Homepage:

www.brigitte.de/

Zutaten

400 g Roastbeef
1 große Tomate(n)
4 Stängel Petersilie, frisch
50 g Parmesan, am Stück
1 Schuss Balsamico Feige
15 g Butter

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch bringe ich vor der Bearbeitung auf Zimmertemperatur. Bevor ich die Pfanne aufheize, bereite ich bereits die Teller/Garnierung vor.

Auf jedem Teller eine, wenn möglich, eigen angebaute Tomate in Scheiben auslegen. Mit etwas Petersilie garnieren. Darüber dünn gehobelten Parmesan geben.

Das Roastbeef in Butter kräftig von jeder Seite etwa drei Minuten braten. Sofort aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einschlagen. Ca. fünf Minuten ruhen lassen.

Das Fleisch erneut in die Pfanne geben. Den in der Alufolie befindlichen Bratensaft dazugeben. Nochmals von jeder Seite ca. 2 Minuten braten.

Nach dieser Zeit ist das Stück medium rare. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, welcher Garpunkt gewünscht wird. Meiner Meinung nach schmeckt das hochwertige Fleisch wirklich super, wenn es medium rare, bzw. englisch gegart ist.

Auf dem Teller nun ein Nest aus frisch gehobelten Parmesan anrichten. Das Fleisch darauflegen und mit Feigenbalsamico verfeinern.

Anmerkung: Ich vermeide es, das Fleisch vor dem Braten zu würzen. Sie werden sehen, das feine Aroma eines guten Roastbeefs, in Verbindung mit dem Parmesan und dem Balsamico wird sie überzeugen. Etwas Salz und Pfeffer auf jedes einzelne Fleischstück kann nicht schaden.

Um den Fleischsaft aufzusaugen eignet sich ein Olivenbaguette. Dazu passt ein trockener italienischer Rotwein.

Hinweis: Für das Rezept eignen sich Roastbeef, Entrecote und Rinderlende. Die in der Rezeptbeschreibung angegebene Grammzahl ist tatsächlich für einen guten Esser. Für meine Frau, die die Lende bevorzugt, reichen gut 200 Gramm.

Ganz wichtig ist eine sehr gute Qualität des Fleisches. Und, um es zu erwähnen: ein low Budget Gericht ist es nicht.

Aufgespürt:

www.chefkoch.de/rezepte/2919341444228525/Roastbeef-auf-Parmesanbett-mit-Feigenbalsamico.html

Hand aufs Herz: Wir alle lieben Kuchen und Naschkram und können selten widerstehen, wenn die Kollegin selbstgebackenen Kuchen mit ins Büro bringt. Und wer Schokolade liebt, wird an saftigen Brownies nicht vorbeigehen können …

Es gibt aber gute Nachrichten für Brownie-Junkies: Man kann die leckeren Küchlein auch ohne Zucker backen – und sie damit gleich ein bisschen gesünder machen. Für absoluten Genuss ohne schlechtes Gewissen!

Das braucht ihr für zuckerfreie Brownies:

  • 250 g Kidneybohnen
  • 100 ml Milch
  • 80g Vollkornmehl
  • 2 EL Backkakao
  • 1 EL Backpulver
  • 2 Eier
  • Früchte nach Bedarf (damit die Brownies noch saftiger werden)

So backt ihr zuckerfreie Brownies:

1. Kidneybohnen und Milch in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab pürieren.

2. Vollkornmehl, Backkakao und Backpulver in einer Schüssel mixen.

3. Eier und das Bohnenpüree zugeben und alles zu einem glatten Teig vermengen.

4. Nach Belieben Früchte wie Kirschen, Pfirsiche, Mandarinen oder Himbeeren dazugeben.

5. Im Ofen bei 180 Grad für etwa 30 bis 40 Minuten backen.

6. Fertig!

Schoko-Bohnen-Kuchen mit Kirschkompott

Schoko-BOHNEN-Kuchen?! Auch wenn es erstmal komisch klingt: Ja, ihr habt richtig gelesen – und gemeint sind nicht etwa Schokoladenbohnen. Weiße Bohnenkerne machen diesen Schokokuchen wunderbar saftig. Unsere Schoko-Bohnen-Kuchen-Variante ist zwar mir Zucker gemacht, aber wer keine Angst vor Zucker hat, wird diesen Kuchen lieben. Unser Tipp: Der Kuchen kann schon am Vortag gebacken werden, dann zieht er noch etwas durch. Dazu gibt’s Kirschkompott, das wir mit Roséwein kochen. Zum Rezept: Schoko-Bohnen-Kuchen mit Kirschkompott

Glutenfreie Brownies mit schwarzen Bohnen und Avocado:

Monique liebt Kochen und Backen und teilt auf ihrem Blog “Ambitious Kitchen” kreative Rezepte für Kuchen und Co. – und kombiniert für ihre Kreationen nicht selten ungewöhnliche Zutaten. Viele ihrer Rezepte sind glutenfrei und vegan und sollen zu einer gesunden Ernährungsweise beitragen.

Ihre Brownies kommen ganz ohne Mehl aus und sind stattdessen mit Avocado und schwarzen Bohnen gemacht – komplett glutenfrei und vegan. Zum Rezept bei Ambitious Kitchen

 

Erstmals veröffentlicht:

www.brigitte.de/rezepte/backen

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Salat:

  • 1 kg weißer Spargel
  • 1 Zitrone, halbiert
  • Salz, Zucker
  • 1 EL Butter
  • 500 g grüner Spargel
  • 4 Eier
  • 200 g Baby-Blatt­spinat
  • 50 g Brunnenkresse (alternativ Portulak)
  • 1 Bund gemischte Kräuter

Für das Dressing:

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Himbeerpüree
  • 2–3 EL Spargelsud
  • 1 TL milder Senf
  • Saft und Zesten einer 1/2 Zitrone
  • Salz, grober Pfeffer

Zubereitung

Schritt 1: In einem großen Topf zwei Liter Wasser aufsetzen. Die zwei Zitronenhälften, Butter, Salz und Zucker dazu­geben.

Schritt 2: Den weißen Spargel schälen, die Enden groß­zügig abschneiden. Stangen beiseite­stellen. Die Enden und Schalen für den Spargelsud ins heiße Wasser geben, alles für etwa 25 Minuten ziehen lassen.

Schritt 3: Spinatblätter, Kresse und die Kräuter einzeln waschen. Den Spinat in eine große Schüssel geben, die Kresse unter­mischen. Die Kräuter entstielen, grob zerrupfen und ebenfalls unter­mischen.

Schritt 4: Die Eier in einem Topf mit kaltem (!) Wasser aufsetzen. Zirka acht Minuten lang kochen lassen.

Schritt 5: Spargelsud sieben und in einem Topf mit breitem Boden auffangen. Weißen Spargel darin eine Viertel­stunde biss­fest garziehen lassen. Enden des grünen Spargels abschneiden, Stangen waschen, nach der Hälfte der Zieh­zeit hinzufügen.

Schritt 6: Alle Dressing-Zutaten zu einer glatten Soße verrühren. Den Salat vorsichtig mit dem Dressing vermischen.

Schritt 7: Den Spargel auf der Tellermitte anrichten. Etwas Salat und die geschälten, geviertelten Eier darauf verteilen.

Tipps

1. Spargel sollte nie in kochendem Wasser zubereitet werden – sonst verwässert er, verliert sein Aroma und schmeckt bitter.

2. Damit das Spargelschälen nicht zur Qual wird, braucht es einen guten scharfen Sparschäler. Grüner Spargel muss nicht geschält werden.

3. Als Kräuter für den Salat bieten sich Petersilie, Kerbel, Basilikum, Schnitt­lauch und Dill an. Als Beilage zum Salat kommt frisches oder geröstetes Brot infrage. Mit Pell­kartoffeln wird aus der Vorspeise im Hand­umdrehen ein Haupt­gang.

4. Sie mögen Spargel am liebsten mit einer cremigen Sauce Hollandaise? Im Rezept Sauce hollandaise klassisch & light finden Sie eine klassische Variante mit Weiß­wein und viel Butter sowie eine Light­variante mit Jogurt.

5. Den Spargelsud sollten Sie nicht wegschütten – sondern als Basis für eine aromatische Spargel­suppe nutzen.

Nähr­werte pro Portion:

  • Eiweiß: 13 g
  • Fett: 13 g
  • Kohlenhydrate:15 g
  • Ballast­stoffe: 6 g
  • Kilo­joule/Kilokalorien: 991/236
  • Zur Internetseite:

www.test.de

Zutaten

Paprikaschote(n)
4 Scheibe/n Weißbrot
1 EL Öl (Olivenöl)
1 Zehe/n Knoblauch
200 g Feta-Käse
3 EL Schmand
  Salz
  Pfeffer
  Thymian
  Petersilie
1 EL Kapern
2 Dose/n Tomate(n) (Pizzatomaten)
  Salz
  Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 550 kcal

Paprikaschoten waschen, Deckel abschneiden und aushöhlen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Weißbrot in Würfel schneiden und darin rösten, den Knoblauch dazupressen und kurz mitrösten. Feta würfeln, mit dem Schmand, Salz, Pfeffer, Thymian, Kapern und klein gehackter Petersilie mischen. Zuletzt die gerösteten Brotwürfel untermischen. Das Ganze in die Schoten füllen, Deckel draufsetzen und in eine Auflaufform stellen. Die Pizzatomaten mit Salz und Pfeffer würzen, um die Paprikaschoten verteilen und für ca. 45 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Vorsicht, die Schoten werden oben schnell dunkel (evtl. nach 20 Minuten mit Alufolie abdecken).

Zur Internetseite:

http://www.chefkoch.de/rezepte/132621057070396

Brookies sind der neueste Hybrid-Trend: eine köstliche Kombination aus Brownie und Cookie. Shia vom Blog “Cake Invasion” hat ein Rezept für Brookies, das sogar Veganern schmeckt.

 

Die Worte “Ich hab gestern schnell noch gebacken” sind mächtig. Wer sie weise einsetzt, zum Beispiel nachmittags, wenn der Jieper auf Süßes zuschlägt, kann sich schlagartig zur beliebtesten Kollegin des Tages machen.

Das wissen auch Praktikanten, und so haben in den vergangenen Jahren zahllose Praktikanten eine Brownie-Spur in unserer Redaktion hinterlassen, gebacken meist mit Hilfe der Backmischung eines gewissen Bielefelder Großunternehmens. Keine dumme Idee, denn die Dinger schmecken tatsächlich, gelingen leicht und Brownies mag so ziemlich jeder. Besonders originell sind sie aber schon lange nicht mehr.

Wer bei seinen Kollegen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen will, sollte daher lieber mal was Neues wagen und Brookies statt Brownies backen. Ein Rezept dafür haben wir in Shias Blog “Cake Invasion” entdeckt und waren sofort Feuer und Flamme. Saftiger schokoladiger Brownieteig trifft hier auf Chocolate Chip Cookie: eine Kombination, die auch noch hübsch aussieht und entfernt an Marmorkuchen erinnert. Mit dem Cronut (Croissant und Donut) und dem Ramen Burger (japanische Ramen-Nudeln und Burger) mag der Hybrid-Trend einige Merkwürdigkeiten in der Food-Szene hervorgebracht haben – Brookies aber überzeugen uns sofort!

Da Shia sich überwiegend vegan ernährt, ist macht sie ihre Brookies mit Margarine und Pflanzenmilch, mit Butter und Kuhmilch funktioniert das Rezept aber genauso. Bei “Cake Invasion” stellt sie viele weitere vegane Backrezepte von Kuchen über Cupcakes bin hin zu Keksen vor, dazu noch Brote und Desserts. Außerdem beantwortet sie Fragen zum veganen Backen. Vorbeischauen lohnt sich – nicht nur für Veganer!

 

Originalbeitrag lesen:

origin.static.bri-img.de/rezepte/backen/

Zutaten

500 g Bohnen, grüne frische
300 g Pfifferlinge, frische
1 große Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
100 g Tomate(n), getrocknete, in Öl eingelegte
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
  Thymian, gerebelt
  Chili
500 g Hackfleisch, gemischtes
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
Brötchen, vom Vortag
Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Paprikapulver
  Cayennepfeffer
3 EL Mehl, zum Wenden
  Olivenöl, zum Braten

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Brötchen in Wasser einweichen und ausdrücken. Zusammen mit dem Hackfleisch, fein gewürfelter Zwiebel, durchgepresstem Knoblauch, Ei, Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer zu einem Hackfleischteig verarbeiten.
Aus der Hackmasse Bällchen formen, in Mehl wenden, in Olivenöl goldbraun braten und warm stellen.

Die Bohnen waschen, putzen und in Stücke schneiden. Dann für 10 min. in Salzwasser garen und in eiskaltem Wasser abschrecken. Die Pilze putzen und wenn nötig, halbieren oder vierteln. Die Zwiebel und die getrockneten Tomaten in Streifen, den Knoblauch in Würfelchen schneiden.

In einer ausreichend großen, beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig braten, dann die Pilze dazu geben und kurz durchschwenken. Die Pilze sollten kein Wasser ziehen, dann bleiben sie bissfest und verlieren ihr Aroma nicht. Dann die Bohnen und die Tomatenstreifen dazugeben und kurz mit anschwenken. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Chiliflocken würzen. Zum Schluss die Hackbällchen auf die Bohnenpfanne geben und servieren.

Dazu passen Kartoffeln nach Art von „Sivi’s Rosmarinkartoffeln“ (siehe dort), aber anstatt des Rosmarins mit Paprika, Thymian und wer’s mag mit Cayennepfeffer gewürzt.

 

Adresse der Quelle:

www.chefkoch.de

Zutaten

750 g Zwetschgen
60 g Zucker
1 1/2 TL Zimt
1 EL Zitronensaft
1 EL Marsala
100 g Haferflocken, (zart)
90 g Zucker, braun
75 g Mehl
90 g Butter

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren.

In einer Schüssel die Zwetschgenhälften mit dem Zucker, 1 TL Zimt, Zitronensaft und Marsala mischen. Anschließend die Zwetschgen in einer mit Butter eingefetteten Auflauf- oder Quicheform (28 cm) verteilen.

Ofen auf 180°C vorheizen.

In einer zweiten Schüssel vermischt ihr die Haferflocken, braunen Zucker, 1/2 TL Zimt und Mehl. Nun knetet ihr die weiche Butter ein bis sich alles vermischt hat und verstreut die Mischung krümelweise über die Zwetschgen.

Zwetschgen-Crumble für ca. 40 Min. goldbraun backen. Wer die Krümel noch etwas knuspriger und knackig braun mag, kann zum Schluss kurz die Grillfunktion am Ofen einstellen bis die gewünschte Bräune erreicht ist.

Zwetschgen-Crumble schmeckt am besten, wenn ihr ihn noch heiß serviert.

Dazu passt Schlagsahne oder Vanilleeis.ute von dir zubereitet wird.

 

 

URL der Quelle:

http://www.chefkoch.de/rezepte/1956161318339302/