Der Hobby-Blog

Mein Blog zu Familie und Erziehung

New Amsterdam Vodka hat in Kooperation mit jungen deutschen Barkeepern eine innovative Rezeptreihe erarbeitet: „The Next Generation Of Barkeepers“ steht für individuelle, kreative und experimentelle Drinks – speziell für die „Generation Y“. Im zweiten Teil stellt about-drinks Maria Koppmaier und Tristan Bantle (Capri Lounge in Köln) sowie ihre gemeinsame Kreation „Send me a Message“ exklusiv vor.

Was waren bisher die wichtigsten Stationen in Ihrer Laufbahn als Barkeeper?
Maria Koppmaier: In meiner Laufbahn hatte ich schon viele unterschiedliche Stationen in Deutschland, aber auch im Ausland. Ich war unter anderen in Kanada, Österreich und der Schweiz und konnte in der Zeit viele verschiedene Bars und auch die unterschiedlichen Trinkkulturen der Länder kennenlernen.
Tristan Bantle: Ich hatte zwar noch nicht allzu viele Stationen in meiner Laufbahn, aber während meiner Zeit auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen konnte ich viele unterschiedliche Eindrücke sammeln und auch viele Rum-Destillerien in der Karibik besichtigen und kennenlernen.

Was war Ihre bisher coolste eigene Kreation?
Maria Koppmaier: Meine coolste eigene Kreation bisher war eine Variation des „Old Fashioned“ mit Rum, Chambord, Rotweinsirup, Lagaluvin und Schokoladenbitter.
Tristan Bantle: Meine coolste eigene Kreation nennt sich „¿Por qué no?“, was übersetzt „Warum nicht?“ bedeutet. Der Drink wird mit einem Rum aus Trinidad und Falernum, das ist ein süßer Sirup, der in vielen karibisch angehauchten Drinks verwendet wird, gemischt. Außerdem kommen noch Feigensenf, Rosmarin und ein Sourmix in den Cocktail.

Was macht für Sie einen guten Vodka aus?
Maria Koppmaier: Ein guter Vodka sollte weich und mild im Geschmack sowie im Geruch sein. Außerdem darf er für mich keine negativen Alkoholnoten merken, man sollte ihn im Drink also nicht sofort herausschmecken.
Tristan Bantle: Ein guter Vodka muss für mich vor allen Dingen zwei Kriterien erfüllen. Zum einen sollte er mild im Geschmack sein und zum anderen darf der Vodka nicht zu intensiv nach Alkohol riechen.

Wer sind Ihre persönlichen Vorbilder aus der Barszene und warum?
Maria Koppmaier: Jeffrey Morgenthaler aus den USA finde ich super, da er seit langer Zeit schon einer der Top Barkeeper und auch Blogger ist. Er hat jetzt ein Buch auf den Markt gebracht hat, „The Bar Book“, das sich vor allem mit Bartechniken beschäftigt und nicht wie viele Bücher davor „nur“ mit Drinks.
Tristan Bantle: Sehr beeindruckt bin ich von Jamie Boudreau aus dem Canon in Seattle, weil er für mich der perfekte Barkeeper ist! Er hat ein ungemeines Wissen über Spirituosen und Geschichten, außerdem arbeitet er stets an neuen Trends und vergisst dabei „die guten alten Zeiten” nicht!

Was trinken Sie selbst am liebsten?
Maria Koppmaier: Ich selbst trinke am liebsten einen „Martinez“, das ist ein klassischer Cocktail, der als Vorgänger des „Martini“ gilt. Genau wie bei seinem Nachfolger gibt es viele Variationen des Martinez, generell wird er aber mit Gin gemischt und bekommt durch Wermut eine leicht süßliche Note.
Tristan Bantle: Ich selbst bin ein großer Fan von Variationen des „Old Fashioned“ auf Rum-Basis. Als „Old-Fashioned“ werden die wichtigsten klassischen Cocktails bezeichnet. In der ursprünglichen Form bestehen sie immer aus einer Spirituose, Zucker, Wasser bzw. Eis und Cocktail-Bitter.

What’s next: Was ist für Sie das nächste Trendgetränk?
Maria Koppmaier: Für mich sind Mezcal, beziehungsweise Tequila das nächste Trendgetränk, schließlich ist Tequila nur eine Art des Mezcal. Die mexikanische Spirituose wird aus unterschiedlichen Agave-Sorten hergestellt, Tequila hat seinen Namen übrigens von der Stadt, in der er hergestellt wird und wird ausschließlich aus der Blauen Agave gebrannt.
Tristan Bantle: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein Drink mit Gin sein wird, hoffe es aber nicht.

Wie sollte Ihrer Meinung nach die perfekte Bar der Zukunft aussehen?
Maria Koppmaier: Für die perfekte Bar der Zukunft geht es hoffentlich back to the roots, also zurück zur klassischen Barkultur mit einer guten Spirituosenwahl und klassischen Cocktails wie dem „Manhattan“ und „Old Fashioned“ in allen Variationen.
Tristan Bantle: Die Bar der Zukunft, davor kräuseln sich eher meine Haare. Allzu viel kann und sollte sich da nicht verändern. Ich denke die Barszene wird in Zukunft noch molekularer. Ich für mich bleibe jedoch ein Fan der klassischen Bars im Retrostil mit viel Holz, Leder, Jazz und natürlich den Barklassikern. Ein sehr gut aufgestelltes Bar-Back, in dem das ein oder andere Rum- oder Whiskeyschätzchen lauert, sollte auch nicht fehlen!

Die Drink-Kreationen von Maria Koppmaier und Tristan Bantle:

Send me a Message

  • 700 ml New Amsterdam Vodka
  • 5 Aprikosen, halbiert
  • 1 Stange Rhabarber
  • 1,5 cl Zuckersirup
  • 1,5 cl Ziegler Weinbergpfirsischlikör
  • 3 dash Rhabarberbitter
  • 2 dash Angosturabitter
  • 10 Blätter Minze
  • 1 Stück Rhabarber

Für die Aprikosen-Rhabarber-Infusion die halbierten Aprikosen und eine Stange Rhabarber für 24 Stunden mit dem New Amsterdam Vodka einlegen. Anschließend alle Zutaten in einen Silberbecher geben, mit Crushed Ice auffüllen und solang rühren bis sich ein Eispanzer außen am Becher bildet. Zum Abschluss mit der Minze und dem Stück Rhabarber garnieren.

Link zum Artikel:

www.about-drinks.com/the-next-generation-of-barkeepers-maria-koppmaier-tristan-bantle-capri-lounge-koeln/

Bartending ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Lebenseinstellung. Pernod Ricard Deutschland bietet darum mit dem exklusiven „Maison“-Programm eine weltweit einzigartige Bartender-Ausbildung. Sie richtet sich an Einsteiger und erfahrene Bartender, die ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und ihr Wissen vertiefen möchten. Ziel ist es, verbindliche Standards zu setzen und Experten zu Top-Bartendern auszubilden, die ihre Leidenschaft für Spirituosen in Bars auf der ganzen Welt weitergeben. Durch das akkreditierte Programm erhält der Berufstand den Stellenwert, den er verdient. „Maison“ wurde 2013 in acht Ländern gestartet, darunter auch Deutschland. Die ersten 79 Bartender erwerben in Deutschland im Januar 2015 ihren Abschluss. Aufgrund des großen Erfolgs nehmen derzeit bereits 20 Länder an der internationalen Bartender-Ausbildung teil.

Innovatives Schulungssystem inklusive Tasting
Pernord Ricard hat das Programm über einen Zeitraum von drei Jahren in enger Kooperation mit internationalen Experten entwickelt. Das Konzept ist von unabhängigen Branchenkennern und Weltklasse-Bartendern geschrieben und exakt auf die Bedürfnisse moderner Bartender abgestimmt. Herausgekommen ist ein einzigartiges, flexibles Programm, das eine innovative Kombination aus persönlicher Betreuung durch geschulte Pernod Ricard Trainer sowie digitalen Einheiten via iPad-App bietet. Die Ausbildung umfasst elf interaktive Module, in denen jeweils eine Abschlussprüfung bestanden werden muss. Jedes Modul beschäftigt sich intensiv mit einer bestimmten Spirituosenkategorie, befasst sich mit deren Herstellung, Produktion, Geschichte und Cocktails und beinhaltet eine Degustation. Dabei wird auf nationale Gepflogenheiten hinsichtlich der Zusammenstellung aufmerksam gemacht und es werden lokale Unterschiede beim Mixen erläutert. Auf dem Lehrplan stehen Rum, Champagner, Tequila, Wodka, Whiskey, Scotch Whisky, Anis/Absinth, Cognac und Gin.

Hinzu kommen zwei weitere Module, die sich explizit dem „customer service“ und den „bartending skills“ widmen. Dabei geht es ausschließlich um Themen, mit denen jeder Bartender in seiner täglichen Berufspraxis konfrontiert wird. Inhaltlich stehen hier Servicequalität, Barausstattung, rechtliche Verpflichtungen, Verhaltenskodex und der professionelle Umgang mit Gästen im Fokus. „Das Maison-Programm ist ein tolles Format, das die perfekte Mischung aus Theorie und Praxis bietet. Es steigt sehr tief in die Inhalte ein und vermittelt Informationen, die weit über das hinausgehen, was man sonst in Fachbüchern oder im Internet findet. Das ist einzigartig und durch die intensiven Produktschulungen habe ich unglaublich viel dazugelernt. Dank kleiner Gruppengröße und interaktiver iPad-Nutzung war es außerdem viel leichter, sich auf die Inhalte zu konzentrieren. Besonders beeindruckt hat mich, dass die Kurse in verschiedenen Bars stattfanden – so war es leicht, neue Häuser kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen“, sagte René Brucks, Chef de Bar, Kempinski Hotel Bristol Berlin.

Vernetzung der Szene fördern
Als einziges Ausbildungsprogramm der Industrie betrachtet „Maison“ jeweils die gesamten Spirituosenkategorien neutral und wettbewerbsübergreifend. „Maison“ bezieht nicht nur Erzeugnisse von Pernod Ricard mit ein, sondern verfolgt einen produktneutralen Ansatz, der von Bartendern besonders geschätzt wird. Dadurch ermöglicht Pernod Ricard Deutschland Bartendern jeder Klasse eine komplexe, unabhängige Ausbildung, die höchste Qualitätsansprüche erfüllt. „Mit dem ,Maison’-Programm investiert Pernod Ricard in die Zukunft des Marktes und bietet Bartendern eine fundierte und weltweit anerkannte Ausbildung. Daneben geht es auch darum, die Vernetzung in der Bartender-Szene zu fördern und zudem das Image der Berufsgruppe zu verbessern. Das ist eine absolut innovative Herangehensweise, die den Grundstein für ein neues Selbstverständnis und erfolgreiches Kundenmanagement legt“, betont Kaja Weiss, zertifizierte Trainerin und Leiterin Maison Deutschland.

Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr und schließt mit einem Zertifikat der Ecole Hoteliere de Lausanne ab. Für Bartender aus der Hotellerie gibt es zudem die Möglichkeit, Kompaktkurse zu besuchen, die schneller absolviert werden. Die Kursgröße ist auf zwölf Teilnehmer begrenzt. Der nächste Ausbildungsjahrgang startet bereits in diesem Frühjahr. Weitere Informationen und regionale Ansprechpartner erhalten Interessenten unter der E-Mail-Adresse maison@pernord-ricard-deutschland.com.

Über Pernod Ricard Deutschland:
Die Gruppe Pernod Ricard mit Hauptsitz in Paris ist weltweit der zweitgrößte Spirituosen- und Weinkonzern mit führender Marktposition in allen Kontinenten. Die Fusion der französischen Unternehmen Pernod und Ricard legte 1975 den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Weltweit vertreibt und vermarktet Pernod Ricard mit insgesamt 19.000 Mitarbeitern in 80 Ländern Spirituosen und Weine. Auf dem deutschen Markt wird die Gruppe durch Pernod Ricard Deutschland GmbH mit Sitz in Köln repräsentiert und vermarktet ein Portfolio von bekannten Premiumspirituosen. Das Sortiment umfasst unter anderem die Marken Ramazzotti, Havana Club, Absolut, Ballantine´s, Chivas Regal, Jameson, The Glenlivet, Malibu und Lillet. Mit 185 Mitarbeitern konnte Pernod Ricard Deutschland im Geschäftsjahr 2013/14 einen Bruttoumsatz von 636 Millionen Euro verzeichnen und damit seine Marktführerposition weiter stärken. Bereits 2012 wurde das Unternehmen vom Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW zum „Spirituosen-Importeur des Jahres“ gewählt.

Dabei ist sich Pernod Ricard Deutschland seiner unternehmerischen Verantwortung bei der Vermarktung von alkoholischen Getränken bewusst. Für die Aufklärungsinitiative „Mein Kind will keinen Alkohol“ wurde das Unternehmen im Bereich der Gesundheitskommunikation mit dem „Health Media Award 2014“ ausgezeichnet. Durch strikte Einhaltung von weitreichenden Selbstbeschränkungsregeln tritt Pernod Ricard Deutschland für einen verantwortungsvollen Genuss von Alkohol ein.

Mehr Informationen unter www.pernod-ricard-deutschland.de

Bildzeile: Ungewohnter Lehrraum: Dank iPad-Technik kann die Ausbildung direkt am zukünftigen Arbeitsplatz stattfinden – in der Bar.

Quelle: Pernod Ricard Deutschland GmbH

Erstmals erschienen auf:

http://www.about-drinks.com/pernod-ricard-deutschland-bietet-globale-bartender-ausbildung-exklusives-maison-programm-erfuellt-hoechste-standards/

elephant gin“>

Mit dem Premium-Gin Elephant Gin erweitert der bekannte Importeur Sierra Madre sein Portfolio von Luxus-Spirituosen um ein besonders einzigartiges Produkt:

ELEPHANT GIN ist ein handgefertigter London Dry Gin mit 45% Alkohol, hergestellt aus 14 sorgfältig ausgewählten Botanicals, die perfekt den Geist von Afrika einfangen und zum Teil in keinem anderen Gin zu finden sind. An Nase und Gaumen sehr aromatisch mit Noten von Affenbrotbaum und Wermutkraut sowie Buchu, ist ELEPHANT GIN eine geschmackliche Offenbarung: „Mit nur 14 Botanicals zaubert man hier einen Gin, der cremiger und komplexer nicht sein kann. Eine deutsch-afrikanische Melange, die in diesem Genre ganz oben mitspielt“ schrieb Eye for Spirits und vergab die Höchstnote 10 Punkte.

Aber ELEPHANT GIN ist nicht nur aufgrund seiner überragenden Qualität besonders: Von jeder verkauften Flasche werden 15 % an zwei Elefantenschutzorganisationen in Afrika gespendet. Diesem Engagement verdankt ELEPHANT GIN auch seinen Namen. ELEPHANT GIN ist rund um von Afrika inspiriert: Die stilvoll und aufwändig gestaltete 0,5 Liter Flasche unterstreicht den höchsten Qualitätsanspruch, der hinter ELEPHANT GIN steht. Das Etikett ist ein Unikat im Gin Markt. Die Innenseite des Rückenetiketts ziert eine alte, illustrierte Karte der Westküste Afrikas. Jede Flasche ist handbeschriftet; jede einzelne Abfüllung (batch) ist nach einer Elefantenrasse benannt, deren Name auf dem Etikett vermerkt ist.

Bei aller Verbundenheit zu Afrika ist ELEPHANT GIN dennoch ein deutscher Gin. Destilliert wird in der Nähe von Hamburg auf dem Gut Schwechow in einem Copper Still. Und dort hat man sich nicht nur höchster Qualität, sondern auch dem nachhaltigen Wirtschaften verschrieben: „Integrität und Leidenschaft sind der Kern der Philosophie von ELEPHANT GIN: Sorgfältigste Auswahl der Zutaten und das beste Verfahren der Produktion sollen ein Premium-Produkt erschaffen, mit dem wir nachhaltig und verantwortungsvoll auch für die Erhaltung der Wildtiere in Afrika wirtschaften möchten“ fassen die Macher von ELEPHANT GIN Ihr Credo zusammen.

„Für uns ist die Zusammenarbeit mit ELEPHANT GIN eine perfekte Erweiterung unseres Portfolios von außergewöhnlichen Spirituosenmarken im Premium-Segment“ erläutert Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre, die Beweggründe für die Aufnahme von ELEPHANT GIN in sein Angebot. „Kompromisslos in Qualität und Geschmack und mit einem unternehmerischen Anspruch, der nachhaltig und verantwortungsbewusst ist, steht ELEPHANT GIN für das, was ein Luxusprodukt auch im Spirituosenbereich im 21. Jahrhundert ausmachen muss. Das passt zu uns.“

Über Sierra Madre:
Die Sierra Madre Trend Food GmbH wurde 1995 in Hagen gegründet und ist ein führendes Importund Vertriebsunternehmen für Spirituosen und Ethnofood. Sierra Madre vertreibt mehrere hochwertige und namhafte nationale und internationale Marken, zu denen u.a. Ron Botucal, G-Vine Gin, Hayman’s Gin, Don Papa Rum, THE OSTHOLSTEINER oder Purity Vodka gehören.

zur Webseite:

www.about-drinks.com/ab-februar-neu-bei-sierra-madre-elephant-gin

Vom 23. bis zum 26. November trafen sich 30 Bartender aus 25 Nationen, um sich mit ihrem Wissen und ihren Künsten am Shaker zu messen. Nach 4 spannenden Tagen, gefüllt mit Workshops, intensivem Austausch und tollen Cocktail-Kreationen kürten die Gäste den Sieger.

Seit 32 Jahren ist das IBS fester Bestandteil der Groupe Belvédére und Marie Brizards. Die internationale Cocktail Competition inspiriert Bartender aus aller Welt und bietet eine Plattform zur Weiterbildung und zum Austausch. Die hochkarätig besetzte, internationale Jury bewertet an zwei aufeinander folgenden Tagen die eingereichten Cocktails der Teilnehmer, darüber hinaus gab es in diesem Jahr erstmals ein neues Konzept, das theoretisches Wissen zur Sirup- und Likörherstellung mit einband.

Für das Finale am 25. November qualifizierten sich fünf Teilnehmer aus Dänemark, Großbritannien, Taiwan, Japan und Frankreich. Der Drink zum Thema „Prohibition” konnte während eines Aperitifs von allen Gästen verkostet und bewertet werden.
Den 1. Platz und 3.000 € Preisgeld gewann Aurimas Mulevicius aus der Kopenhagener K-Bar. Sein Cocktail in Verbindung mit einem Parfüm von Ledernoten überzeugte alle Gäste. Der deutsche Teilnehmer Marcel Dalbeck aus der Düsseldorfer Beuys Bar, Gewinner des deutschen Vorausscheides, erreichte einen Platz im oberen Mittelfeld.

Darüber hinaus wurde das Event einen Nachmittag lang zur Weiterbildung genutzt: Antonio Lai, Bartender und Consultant aus Hongkong, zeigte den Teilnehmern was mit Hilfe von Molekularküche hinter der Bar möglich ist. Matthias Giroud, Executive Bar Manager der Buddha Bar, hielt einen Vortrag zu innovativer Cocktail Präsentation, und Nir Chouchana, französischer Barista Champion 2014, gab einen Einblick in Kaffee und Sirup.

Rezepte:

“Marie’s French Crusta”
vom deutschen Teilnehmer Marcel Dalbeck, Beuys Bar, Düsseldorf

  • 4 cl Cognac Gautier VSOP
  • 1 cl Marie Brizard Pear
  • 2 cl Limettensaft
  • 1 cl Runny Honey
  • Etwas Eiweiß
  • Deko: Orangenschale
  • Mit Hilfe einer Limette einen Crusta Rand an einem Weinglas anbringen, dafür eine Zucker-Zimt-Mischung benutzen. Alle Zutaten auf Eis shalen und abseihen. Mit Hilfe einer kleinen Wäscheklammer die Orangenschale anbringen.

„Quit Drama“ (1. Platz)
von Aurimas Malevicius, K-Bar, Kopenhagen, Dänemark

  • 4,5 cl Gautier Cognac VS
  • 2 cl Marie Brizard Creme de Cacao weiß
  • 1,5 cl Marie Brizard Zuckerrohrsirup, infundiert mit Sellerie
  • 2 cl Limettensaft
  • 1 Eiweiß
  • Deko: Thymianzweig/Anis/Sternanis
  • Alle Zutaten zuerst dry shaken, dann auf Eis shaken und in einen Tumbler abseihen. Mit Thymian und Sternanis dekorieren. Auf einer Schieferplatte mit einer Austernschale, einer Walnusshälfte und einer Schneckenschale anrichten.

„The Great Gatsby“ (2. Platz)
von Chaung Kun-Yen, Tribeca, Taipei, Taiwan

  • 3 cl Marie Brizard Lemongrass
  • 2 cl Marie Brizard Pfirsichlikör
  • 1 cl Marie Brizard Anisette
  • 2 cl Campari
  • 1 cl Limettensaft
  • Deko: Orangenschale/Nelke/Sternanis
  • Alle Zutaten in ein verschließbares Gefäß geben. Mit einer Smokinggun Eichenrauch in das Gefäß geben. Gefäß schwenken, und Mischung dann karboniseren. In einen Tumbler geben, Orangenschale mit Nelken spicken und anbrennen, dann in den Drink geben.

„When Harry met Marie“ (3. Platz)
von Lucy Jane, NOLA, London, Großbritannien

  • 1,5 cl Marie Brizard Holunderlikör
  • 0,5 cl Marie Brizard Triple Sec
  • 4 cl William Peel Pure Malt 8 years
  • 3 cl trockener Wermut
  • 2 dashes Jerry Thomas Bitters
  • Marie Brizard Anisette
  • Deko: Zitronenzeste
  • Ein Martiniglas mit Eis vorkühlen. Alle Zuaten bis auf Marie Brizard Anisette kalt rühren, das Martiniglas mit Marie Brizard Anisette besprühen und den Drink abseihen. Mit einer Zitronenzeste servieren.

Spezialist für „fine spirits“ seit 2007
Die Seven-Spirits GmbH & Co. KG vereinigt exklusiv für den deutschen Markt ein außergewöhnliches Sortiment internationaler Premium- und Nischenspirituosen sowie DV7/Dirk Verpoorten Sirupe aus Frankreich.

Der Unternehmenssitz ist Bonn. Seit der Gründung durch Dirk Verpoorten, als alleinigen Gesellschafter, im Jahr 2007 wächst das Sortiment an namhaften, hochklassigen Importspirituosen ständig. Oberstes Kriterium für die Aufnahme ins Produktportfolio ist für Dirk Verpoorten dabei die Einhaltung höchster Qualitätsanforderungen.

Das Unternehmen vertreibt mittlerweile mehr als 20 traditionsreiche Premiumspirituosen aus mehr als 12 Ländern. Ziel ist es, dass jeder Kunde (Bars, Restaurants, Hotels, Fach- und Großhandel) sich seinen Wünschen entsprechend umfassend aus dem Sortiment bedienen kann.

Seven-Spirits ist jetzt auch bei Facebook – www.facebook.com/SevenSpiritsGmbH

Quelle: Die Seven-Spirits GmbH & Co. KG

Adresse der Quelle:

http://www.about-drinks.com/daenemark-siegt-bei-marie-brizards-international-bartender-seminar-2014

Brown-Forman Deutschland startet für Jack Daniel’s die erste markenfamilien-übergreifende Kampagne. Der weltbekannte Jack Daniel’s Old No. 7 zeigt sich mit den beiden Portfolio-Newcomern der letzten zwei Jahre, Winter Jack und Tennessee Honey, sowie den bereits seit langem erfolgreich distribuierten, aber erstmals in ihrer Geschichte auf dem deutschen Markt beworbenen American Whiskeys Gentleman Jack und Single Barrel. „Während der TV-Spot im November 2014 die gesamte Markenfamilie präsentiert, wird ab Dezember über die individuelle Aussteuerung der Plakatstandorte mittels Mediadaten auch Werbedruck auf einzelne Produkte erzeugt“, so Helge Zimmer, Marketing Manager Jack Daniel’s bei Brown-Forman Deutschland. „Die Plakatkampagne sieht in großem Umfang beleuchtete Litfasssäulen und Megaboards zur Ansprache der unterschiedlichen Zielgruppen vor.

 

Zum Beispiel soll unser Single Barrel primär Connaisseure ansprechen, die das Besondere möchten und bereit sind, dafür etwas mehr zu investieren. Tennessee Honey mit seinem weicheren Geschmack soll männliche und weibliche Konsumenten erreichen; Gentleman Jack wiederum wendet sich an den urbanen Mann, der einen modernen Lifestyle pflegt,“ erläutert Helge Zimmer verschiedene Zielgruppen, die bei der Plakataussteuerung pro Standort Berücksichtigung finden.

Der TV-Spot, der auf allen reichweitenstarken, privaten Sendern bundesweit ausgestrahlt wird, führt den Zuschauer „nach Hause“ zu Jack Daniel’s. In seiner Heimat Lynchburg versammeln sich alljährlich in guter alter Tradition die Menschen der Distillerie rund um den aus Jack Daniel’s Whiskey Fässern gebauten Weihnachtsbaum. Sie wissen das Gefühl der Geborgenheit und Besinnung zu schätzen, das solche gemeinsam zelebrierten Rituale auslösen. Es sind Momente, die uns in unserem hektischen Alltag einen Moment inne halten lassen. Genau wie der Genuss eines Schlucks guten Whiskeys. In dieser Saison wird es erstmals für den deutschen Markt eine exklusive Abfüllung des Whiskeys aus den Fässern des „Barrel Trees“ aus Lynchburg geben: Brown-Forman Deutschland distribuiert die Holiday Select Edition (Alkoholvolumen 48%) in einer Auflage von 600 Flaschen über ausgewählte Kanäle zum Preis von 99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung).

„Mit der Markenfamilien-Kampagne investiert Brown-Forman Deutschland in den Konsumenten und unterstützt die Partner im Handel. Jack Daniel’s – unter den Best Global Brands 2014 belegte die Marke den besten Platz unter allen Spirituosenmarken weltweit – gewinnt über die Zugkraft der Dachmarke. Dank der verschiedenen Profile der Markenfamilienmitglieder erreichen wir neue Konsumenten für das umsatzstarke Segment Whiskey“, erklärt Mirja Kloss, Marketing Director Brown-Forman Deutschland. Marktforschungszahlen zeigen, dass aufgrund unterschiedlicher Käuferstrukturen Kannibalisierungseffekte innerhalb der Markenfamilie weitgehend ausgeschlossen sind. „Wie interessant Whiskey-Shopper allgemein für den Handel sind, zeigt ein Vergleich der durchschnittlichen Ausgaben pro Bon: Shopper, die Whiskey kaufen, geben 25 Prozent mehr aus als die Shopper von Spirituosen im Allgemeinen (Quelle: Analyse von Kundenkartendaten, Auswertung der FMCG-Artikel pro Bon). Sie sind somit für den Handel sehr wertvolle Kunden“, so Philipp Fellmann, Trade Marketing Director bei Brown-Forman Deutschland. Für die Platzierung am Point of Sale empfiehlt Philipp Fellmann, die Markenfamilie zusammen zu platzieren, damit der Konsument den Bezug zwischen den Produkten herstellen kann. Extra produzierte Mischdisplays unterstützen die optimale Warenpräsentation im Lebensmitteleinzelhandel.

Die Markenfamilien-Kampagne wendet sich primär an die 30- bis 49-Jährigen – unter ihnen viele treue Jack Daniel’s Fans. Das aktuell lancierte Programm „Jack Daniel’s Supporter of the Independent“ soll parallel die jüngere Zielgruppe der Millennials an die Marke binden.

Über Brown-Forman
Die Brown-Forman Corporation bereichert seit mehr als 140 Jahren das Leben von Generationen mit hochwertigen Marken aus der Genusswelt. Hierzu zählen der Jack Daniel´s Tennessee Whiskey, Southern Comfort, Finlandia Vodka, el Jimador und Herradura Tequila, der Likör Chambord sowie der Bourbon Whiskey Woodford Reserve. Weltweit kümmern sich rund 4.000 Mitarbeiter um die Marken aus dem Hause Brown-Forman, die in über 135 Ländern vertrieben werden.

 

Quelle:

www.about-drinks.com/jack-daniels-markenfamilie-tritt-zum-weihnachtsgeschaeft-erstmals-gemeinsam-auf/